Eigendynamik beim Schreiben

Ich habe heute (Alter Blogeintrag, gemeint ist Januar 2014) gutes Feedback zu meinem Roman bekommen und festgestellt, dass einzelne Szenen in vorher unbekannte Richtungen gewachsen sind. Darauf muss ich nun reagieren. Frühe Teile sind nicht mehr nötig oder gar irreführend. Dennoch ist es, in meinen Augen, der richtige Weg kreativ zu arbeiten. Wer es schafft im ersten Anlauf die perfekte Geschichte zu schreiben ist zu beneiden – oder eben auch nicht. Denn es macht ungalublich viel Spaß die Eigendynamik der Figuren zu beobachten. Für mich war und ist es ein tolles Erlebnis zu sehen, was die Protagonisten so treiben.

Am besten fassen es Calvin und Hobbes zusammen:

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